12. Februar 2026 | Film und Verbrechen
Die Berlinale hat begonnen – und macht sich auf die Suche nach guten Männern. Sie berichtet von komplizierten Familien und will divers, jung und politisch sein. „Wer hier nichts zum Lieben findet, liebt das Kino nicht!“, hat Intendantin Tricia Tuttle bereits im Januar auf der Pressekonferenz verkündet. Die Erwartungen hängen entsprechend hoch. Kleiner Spoiler: In der Kurzfilm-Sektion werden sie nicht erfüllt. Aber das gehört zur Tradition. Wie die winterliche Tristesse der Stadt und ihrer Spielorte. Mehr lesen
7. Februar 2024 | Film und Verbrechen
Kurz vorm Start der Berlinale ein knapper Blick zurück auf die 80. Filmfestspiele von Venedig 2023. Neben der mitreißenden Mär von Bella Baxter gab es dort im Wettbewerb einiges zu entdecken – nicht zuletzt Pablo Larraíns letztes Werk „El Conde“. Als Vampirgroteske bildet es die Jahre der Pinochet-Diktatur allegorisch-brutal ab und zeichnet den Zustand der Welt als anhaltenden Horror nach. Mehr lesen
23. Oktober 2020 | Film und Verbrechen
Auf der großen Leinwand: Rauschzustände in Zeiten der Pandemie. Pablo Larráins neuer Film „Ema“ schafft eine Vision entfesselter Körper nach dem Patriarchat. Mehr lesen
27. Februar 2013 | Blick auf die Welt, Darkness, Eigensinn, Film und Verbrechen, Medien und so, Revolution
Auch Werber arbeiten dann und wann für eine bessere Welt. Derzeit wohl bekanntestes – und seit einigen Tagen als Verfilmung auch Oscar-nominiertes – Beispiel: René Saavedra mit seiner Kampagne zur Verhinderung einer weiteren Amtszeit für Augusto Pinochet in Chile...