Assimilierung und Untergang 1: Effingers

Von 1931 bis 1950 hat Gabriele Tergit am ihrem Opus magnum, dem Generationenroman „Effingers“ über die Hochzeit und den Untergang des deutschen Judentums, gearbeitet. Er wurden zu Recht mit den „Buddenbrocks“ verglichen und wirkt angesichts der Wiederholung politischer wie kultureller Entwicklungen erschreckend aktuell. Seit einigen Jahren wird die Schriftstellerin nun wiederentdeckt. Neben einer Gesamtausgabe ist nun auch eine Biographie erschienen. Sie lädt ein, sich mit Leben und Werk der überzeugten „neuen Frau“ und Liberalen der 1920er Jahre zu beschäftigen. Mehr lesen

permanent heute Abend

Heute, Freitag, 21.4. gibt es im Foyer der K77 auf der Kastanienallee im Prenzlauer Berg nicht nur einfach einen weiteren permanent live Abend. Ach was! Es gibt eine große Verlagsgala, bei der alles vorgestellt wird, was der Verlag im laufenden Jahr bisher verlegt hat. Angekündigt sind jeweils zehn Minuten für jedes Projekt. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Mehr lesen

Freitag

Jetzt ist es wieder so weit. Was geschrieben steht, muss auch präsentiert werden. Am Freitag in der Fehre 6 lese ich je ein Kapitel aus den beiden abgebildeten Büchern. Ulrike Helms-Angels liest über Leute, die vergaßen, sich ihre esoterischen Flausen aus dem Kopf zu lachen. DJ else legt auf. Carl Smith singt. Mehr lesen

Die Ordnung der Dinge

Die Ordnung der Dinge ist erreicht: Die Novelle steht, wo sie stehen soll, im Webshop des Verlags. Zum Bestellen bereit. Wie beschrieben hat es Jahre gebraucht, bis sie die heutige Form angenommen hat. Auch der Titel „Vom Ordnen der Dinge“ stand nicht von Anfang an fest. In „Vom Wetter reden und vom Tod“ wird sie als Teufelsnovelle besprochen – und die Autorenschaft kurzerhand dem Protagonisten des Romans zugesprochen. Mehr lesen